Gymnasium & Internat

Liebe Besucher unserer Homepage,

herzlich willkommen auf den Seiten unseres Gymnasiums. Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie herzlich zu einem virtuellen Rundgang durch unser Gymnasium ein. mehr

Anmeldungen für das kommende Schuljahr 2021/22

Sehr geehrte Eltern, bitte melden Sie sich online an und kontaktieren Sie das Sekretariat,

Tel. 08178-7920.


- Online-Anmeldung hier

 

 

 

Aktuell: Jahresbericht 2020/21

Distanz- bzw. Wechselunterricht abhängig vom Inzidenzwert

Die Unterrichtsform richtet sich nach den Bestimmungen des Landratsamtes und den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben. Wir werden Sie jeweils bei Änderungen informieren.

Die Informationen über den geänderten Ablauf des Schultages entnehmen Sie bitte den

entsprechenden ESIS-Mitteilungen bzw. den Mitteilungen im Schulmanager.

Eine Notbetreuung für die Klassen 5 und 6 ist eingerichtet. Bitte melden Sie sich bei

Bedarf im Sekretariat (gymnasium@abtei-schaeftlarn.de).

Spenden für unsere Partnerschule

Gerade in diesen Zeiten ist unsere Partner-Schule in Khammam auf unsere Hilfe angewiesen.

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 Broschüre Stella-Maris-Schule

Ankündigungen:

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Berichte aus dem laufenden Schuljahr:

Ostergottesdienst - dieses Jahr besonders

 

Die Klassen feierten dieses Jahr einen besonderen Ostergottesdienst - im Klassenzimmer. Abt Petrus wurde digital zugeschaltet. Sie können seine Predigt hier sehen.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie allen Eltern ein frohes Osterfest!

Die Osterkerze

In den letzten 14 Tagen haben alle Klassen der Unterstufe jeweils eine Klassenosterkerze unter der Anleitung von Frau Brandhofer gebastelt.

In der Osterzeit steht die Osterkerze im Altarraum und brennt während der Gottesdienste. Bei einer Taufe wird die Taufkerze an der Osterkerze entzündet. Dies ist ein Zeichen dafür, dass wir Christen in der Taufe die besondere Zusage erhalten, dass wir mit Jesus Christus den Tod in unserem eigenen Leben besiegen werden. Jesus Christus ist Alpha(erster Buchstabe des griech. Alphabets)  und Omega(letzter Buchstabe des griechischen Alphabets).Er  ist von Anfang an in unserem Leben dabei und begleitet uns alle Tage bis zum Ende. Das Kreuz sollte dabei als positives Zeichen gesehen werden. Es ist ein großes Pluszeichen in unserem Leben und vermittelt uns, dass der Glaube eine Bereicherung für unser Leben ist. Die Dornen am Kreuz stehen für die Wundmale Jesu Christi. Er kennt die Sorgen und Nöte der Menschen und hat selbst hat Leid und Schmerz in seinem Leben erfahren. Die meisten Osterkerzen sind zusätzlich mit grünen Zweigen geschmückt. Diese grünen Zweige und das Licht der Osterkerze sind ein Zeichen für das Leben. Wenn die Osterkerze angezündet wird und der Ruf Lumen Christi erklingt, ist das das Zeichen, dass der Tod vor dem Leben und die Finsternis vor dem Licht weichen muss.

Die von unseren Schülern gestalteten Osterkerzen beinhalten zudem oft das Osterlamm als Symbol für Jesus Christus. Jesus ist das Lamm Gottes, das für uns am Kreuz gestorben ist. Zwei Klassen haben außerdem den Regenbogen, als Symbol für den Bund den Gott mit den Menschen geschlossen hat, aufgegriffen. Abt Petrus erklärt der Schulgemeinschaft in seiner Ansprache zur Fastenzeit, dass unser Leben in der Pandemie eine Verwandlung vom Dunkeln in das Licht gut gebrauchen kann. Die Osterhoffnung darauf, dass wir vom Dunkeln ins Licht geführt werden, kann in der schwierigen Coronazeit Hoffnung zu uns allen bringen. Lassen wir uns von dieser Osterhoffnung anstecken.

Bilder von den Kerzen

Vorleseprofi Emil Gutzmer (6b) ist Kreissieger von München Land West im Vorlesewettbewerb der Stiftung Buchkultur!

Mit seiner Vorstellung einer irrwitzig-spannenden Textstelle aus dem bekannten Fantastik-Roman und Kinderbuchklassiker „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren konnte Emil die mehrköpfige Jury aus Leseexperten überzeugen und sich gegen sieben andere Konkurrentinnen und Konkurrenten durchsetzen. Die vorgestellten Titel der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstammten fast ausschließlich dem bei Jugendlichen sehr beliebten Genre der Fantasy-Literatur.

Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr digital von der Therese-Giehse-Realschule in Unterschleißheim unter Mitwirkung der Fachschaft Deutsch des Gymnasiums der Benediktiner Schäftlarn im Jurorenteam organisiert. Somit wurden auch die Lesebeiträge als sogenannte „Booktubes“, kurze Vorlesevideos unter Klärung des inhaltlichen Kontexts, eingereicht und wurden online von der Jury begutachtet. Wer sich von Emils sehr guter Leistung auf Hörbuch-Niveau überzeugen möchte, kann dies anhand seines Videos tun. Wir drücken Emil schon jetzt die Daumen für den Bezirksentscheid am 7.4.21, wo er unsere Schule würdig vertreten wird.

Video vom Regionalentscheid

Schule in Zeiten von Corona

Die Coronapandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor bislang ungeahnte Herausforderungen. Davon sind auch gerade die Schulen stark betroffen. Wir möchten in einer kurzen Reihe darstellen, wie das Gymnasium Schäftlarn mit all den unerwarteten und bis zum Februar 2020 unvorstellbaren Vorgängen und Zwängen, rund um die Pandemie, umgeht.

 

Musik                 Akrobatik                 Naturwissenschaften                 Präfektur

Die Nominierungen des Katholischen und des Deutschen Jugendliteraturpreises begeistern die Klasse 6a des Gymnasiums Schäftlarn

Die Jugendlichen von heute lesen nichts mehr und spielen nur noch mit ihren Smartphones und Tablets herum – so das gängige Vorurteil. Dass dem nicht so ist, bewiesen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a im Deutschunterricht. Mithilfe von Broschüren, welche aktuelle (und vergangene) Nominierungen des Katholischen und Deutschen Jugendliteraturpreises enthielten, suchten sich die Schüler attraktiven und altersgemäßen Lesestoff aus, stellten diesen anhand von zum Inhalt passenden Gegenständenvor, und entwarfen auch interaktive Plakate, die den Betrachter zum Handeln aufforderten. In diesem Kontext fanden sich im Klassenzimmer kuriose Gegenstände, die man normalerweise dort nicht vorfinden würde:

So bereitete z.B. Anna-Lena Riss mit einem Kochtopf ein Drachenherz aus dem Roman „Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte“ (Dita Zipfel) zu, indem das Mädchen Lucie mit dem etwas verrückten neuen Lebenspartner ihrer Mutter und dessen kuriosen Kochrezepten zurechtkommen muss.

Des Weiteren tauchte (im wahrsten Sinne des Wortes) Sofia Klier plötzlich mit Taucherbrille und Schwimmflossen vor der Tafel auf, um „Die beste Bahn meines Lebens“ (Anne Becker) mitten im Klassenzimmer zu schwimmen, in dem der 13-jährige Schwimmfan Jan, der an Legasthenie leidet und diese zu verbergen versucht, um die Aufmerksamkeit des irrwitzigen und intelligenten Mädchens Flo kämpft.

Während Lilly Weiss die privatesten Gedanken von „Lilis Leben eben“ (Valérie Dayre) anhand eines Tagebuchs präsentierte, in dem die gleichnamige Protagonistin über ihre traumatischen Erlebnisse an einer Raststätte auf dem Weg nach Frankreich schrieb, lud Emanuel Klaric seine Klassenkameraden auf eine magische Fahrt mit einem Karussell im sagenumwobenen Venedig ein, wo diese auch den „Herr[n] der Diebe“ (Cornelia Funke) und dessen geheime Doppelidentität kennen gelernt haben.

Insgesamt erhielt die Klasse vielseitige aktuelle und klassische Leseanregungen, sodass die Schülerinnen und Schüler sich mit ansprechenden Jugendromanen für die lange Zeit der Sommerferien eindecken konnten. Hierbei zögerte Niklas Krüger nicht lange und stieg sofort in den „Bus 57“ (Dashka Slater) nach Oakland ein, welcher 2020 sowohl von der Kritikerjury als auch von der Jugendjury wärmstens als einzigartiges Leseerlebnis gleich doppelt empfohlen wurde. Darin steht unter Einbezug vieler authentischer Dokumente die brandaktuelle Thematik im Mittelpunkt, ob die Justiz in den USA human genug mitafroamerikanischen Tätern umgeht. Für jeden Lese-Geschmack war also etwas geboten.

Dr. Michael Stierstorfer

Zwei Monate in Schäftlarn - Spaß und viele positive Eindrücke

Nach gut zwei Monaten im Gymnasium Schäftlarn wollten wir von unseren Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen wissen, ob sie gut an der neuen Schule angekommen sind und wie es ihnen in dieser Zeit, auch angesichts zahlreicher Corona-Schutzmaßnahmen, ergangen ist.

Auffällig ist, dass nahezu alle Schülerinnen und Schüler diese zwei Monate als eine sehr positive Zeit betrachten. Die meisten erklärten, dass sie sich die Schule genauso oder nicht so gut vorgestellt haben. Auch der Ganztag wird von einem großen Teil der Kinder positiv beurteilt. Die Möglichkeit gemeinsam zu lernen, in klaren Strukturen und vor allem betreut von Fachleuten, die oft wissen, wo man den Hebel ansetzen muss, damit es mit dem Lernen wieder weitergeht, wurde ausdrücklich gelobt. Als sehr hilfreich sehen es viele, dass Lehrer und vor allem Präfekten auch motivieren und unterstützen, wenn man ein wenig die Lust und den Mut verliert.

Besonders erfreulich empfinden nahezu alle Neulinge, dass sie tatsächlich neue Freunde gefunden haben und mit diesen täglich Zeit verbringen können. Gerade am Nachmittag bleibt auch immer ausreichend Gelegenheit, um miteinander zu spielen, sich zu unterhalten und Spaß miteinander zu haben. Wer sich ausruhen will, kann auch das, wie die Schülerinnen und Schüler anmerkten, auch wenn angesichts der Corona-Maßnahmen nicht alle Freizeit- und Ruheräume zur Verfügung stehen.

Besonders erfreulich ist, dass nahezu alle Kinder mit ihren Lehrern und Präfekten zufrieden sind, ja sogar äußerten, dass sie nie erwartet hätten, so freundliche und gute Betreuung zu erfahren.

So ist das Fazit nach zwei Monaten bei fast allen durchwegs positiv. Der Start ist also gelungen und alle Lehrer, Präfekten und Schüler hoffen, dass sich das Schuljahr weiterhin gut und erfreulich entwickelt. Nur eine Sache bemängelten fast alle Schülerinnen und Schüler: Sie wären froh, wenn sie irgendwann keine Maske mehr tragen müssten!

Die Wahlkurse haben begonnen

Mancher mag bei dem Begriff Ganztagsbetreuung in erster Linie an Lernen und die Erledigung der Hausaufgaben denken. Doch Ganztagsbetreuung kann auch so viel mehr sein. Neben dem zweifelos wichtigen schulischen Arbeiten und der vielfältigen Unterstützung durch Lehrer und Präfekten, kann Ganztagsbetreuung auch ein richtiges Abenteuer sein, mit vielfältigen Erfahrungen und Angeboten. Am Gymnasium Schäftlarn zeigt sich das unter anderem an der Vielfalt der Wahlkurse, die nach dem regulären Unterricht angeboten werden. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen haben inzwischen, unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorsichtsmaßnahmen, die Wahlkurse begonnen. Da kann man im Unterstufentheater in andere Rollen schlüpfen und sich neu und anders erfahren, im Buchclub taucht man in die Fantasiewelt der Literatur ein, bei der „Atempause“ stehen die Erholung und die (durchaus spirituelle) Entspannung im Vordergrund und in der Kreativwerkstatt darf nach Lust und Laune gewerkelt, getöpfert und gestaltet werden. Schach ist eher etwas für die ruhigeren Denker, wie wohl auch der Wahlkurs Hörbuch eher die ruhigeren Schülerinnen und Schüler ansprechen wird. Für Ausgleich sorgt dann der sehr beliebte Wahlkurs Sport und Spiel, in dem getobt und gespielt werden darf, aber auch Körperbeherrschung und Teamgeist nicht zu kurz kommen. Bei vielen weiteren Wahlkursen, wie dem Gitarrenkurs, der Indien AG, der Bienen AG oder dem Schulgarten, kann man neue Fertigkeiten erlernen und vor allem bislang Unbekanntem ganz nahe kommen. Die Ministrantengruppe oder der Chor dienen dem Gemeinschaftsgeist und auch der spirituellen und musischen Bildung, während sich die Umweltscouts auf den Weg machen, um herauszufinden, wie wir unsere Umwelt schützen und ihr gerechter werden können. Die Wahlkurse haben begonnen und den Schulalltag in der Ganztagsschule noch einmal zusätzlich bereichert. Da sage noch einmal einer, Schule sei langweilig!

Miteinander wachsen - Kennenlerntag der 5. Klassen

Sie lächelt zufrieden! Etliche Male hat die Schülerin versucht die Slackline in der ganzen Länge zu balancieren und ist immer wieder gescheitert. Jetzt hatte sie einen ganz geringen Halt durch eine Schulfreundin und schon hat es geklappt. Auch das ist eines der Ziele des Kennenlerntags: herauszufinden, dass Vieles gemeinsam leichter und besser geht! So erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufen in Partnerinterviews, bei Sport und Spiel und in gemeinsamen Aktionen einiges über die anderen Kinder in der Klasse und erlebten die Freude daran, sich gegenseitig zu unterstützen. Dabei musste es gar nicht immer sehr ernst zugehen, denn gerade im spielerischen Miteinander und in der Freude am gemeinsamen Gestalten entsteht ein soziales Gefüge und ein Klassengefühl. Da konnte man entdecken, dass der Ruhige und Schüchterne genauso wichtig ist für das Gelingen wie der lautstärkere Draufgänger, weil der Ruhige oft Dinge genauer betrachtet und gründlicher sein kann. So bleibt als Ergebnis, dass der Kennenlerntag sicher dazu beigetragen hat, jedem ein Stück Wertschätzung in der Klasse entgegenzubringen und darüber hinaus einige Stunden frohen Miteinanders gestaltet zu haben.

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Viele ideenreiche Texte gegen den Corona-Blues – Ergebnisse des Schäftlarner Schreibwettbewerbs im Fach Deutsch für die Unterstufe

Im Rahmen eines Schreibwettbewerbs für die Klassen 5-7 unter Vorgabe von sechs ganz unterschiedlichen Schreibimpulsen erhielten die Jury-Mitglieder Karin Heimbuch, Judith Tillmann und Dr. Michael Stierstorfer unter dem Motto „Texte gegen den Corona-Blues –Schluss mit dem Trübsal zur Corona-Zeit“ zahlreiche sehr lesenswerte Einreichungen von Gedichten, Rap-Texten, Beschreibungen von Anti-Corona-Superhelden, kreativen Spielideen, Erlebniserzählungen, Kurzgeschichten und Berichten, um die Leere der Krise mit etwas motivierender Lebensfreude zu füllen und dem Corona-Blues den Garaus zu machen. Den Möglichkeiten, das Corona-Virus zumindest auf dem Papier mit viel Innovativität zu besiegen, waren hierbei keine Grenzen gesetzt, wie Sie im Folgenden selbst lesen können:

Texte gegen den Corona-Blues

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