Gymnasium & Internat

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Aufnahmegespräche für das Schuljahr 2022/23 sind ab sofort möglich!

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Weitere wichtige Termine:

Tag der offenen Tür      Samstag, 12. März 2022 

                                        Samstag, 26. März 2022,

                                        jeweils mit Einzelterminen

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Informationsabende     Mittwoch, 16. März 2022, ab 18 Uhr


Schnuppertag                Dienstag, 5. April 2022


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Aktuell: Jahresbericht 2020/21

Spenden für unsere Partnerschule

Gerade in diesen Zeiten ist unsere Partner-Schule in Khammam auf unsere Hilfe angewiesen.

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 Broschüre Stella-Maris-Schule

Ankündigungen:

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Berichte aus dem laufenden Schuljahr:

Mischung aus Präsenz- und Onlineunterricht - ein zukunftsfähiges Unterrichtsmodell?

Prof. Markus Janka

Der Schäftlarner Debattierclub geht mit prominenter Unterstützung in die dritte Runde

Beim 3. Debattierclub am 14.12.21 wurde viel über Vor- und Nachteile des Homeschoolings debattiert. An dieser strittigen Frage beteiligten sich 25 Schülerinnen und Schüler zusammen mit Mitgliedern des Elternberats und der Lehrerschaft. Die Veranstaltung wurde von Falko Heinl, Jutta Kalvelage und Dr. Michael Stierstorfer als mittlerweile eingespieltes Trio initiiert. Als bewährter promineneter Rhetorikcoach war auch Prof. Dr. Markus Janka von der LMU München anwesend. In die Regeln zum Argumentieren und Debattieren führten die eloquenten Schüler Chiara Seitz und Emil Gutzmer (beide 7b) anhand des im Deutschunterricht thematisierten Beispiels „Sollten Jugendliche unter 16 Jahren uneingeschränkten Zugang zu Apps haben?“ ein. Insgesamt ist das Homeschooling bei weitem nicht so negativ wie teilweise von der Presse gesehen worden, denn vor allem die vielfältigeren Möglichkeiten, digital zu arbeiten sowie der verminderte Lärmpegel von Online-Unterricht wurden gelobt. Als Nachteil wurde die Vereinsamung und die leichte Ablenkbarkeit genannt. Als weiteres Highlight zeigte sich auch die Katze des versiert debattierenden Lenny Remus (8b) sehr interessiert an der Debatte, wie man an dem obigen Bild leicht erkennen kann. Daraus lässt sich ein weiterer Vorteil fürs Homeschooling ableiten: Seelische Unterstützung von den eigenen Haustieren (falls vorhanden), gerade auch für eher unbeliebte Fächer. Daneben wurde auch erörtert, welche Vor- und Nachteile ein für Schüler und Lehrer in allen Klassenzimmern frei zugängliches W-Lan hätte. Summa Summarum drehten sich dieses Mal passend zur digitalen Plattform des Debattierclubs alle Themen um digitale Belange im Schulkontext. Aufgrund der engagierten Beteiligung der Schülerinnen und Schüler aus den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen und der stetigen Nachfrage nach neuen Debattenrunden bleibt schließlich zu konstatieren: Fortsetzung folgt…

 

Dr. Michael Stierstorfer

 

 

Perspektivwechsel

Ein ungewöhnliches Projekt des P-Seminars „Inklusion“

„Einer für alle, alle für einen“;  heißt es in dem Kinderbuch „Die drei Muskeltiere“, das die Geschichte von vier Mäusen erzählt, die zusammen durch dick und dünn gehen und sich dabei blind vertrauen können. Was für vier Mäuse möglich ist, müsste doch eigentlich auch bei uns Menschen klappen oder? Doch wie sieht es mit dem Gemeinschaftssinn, dem Zusammenhalt und der Rücksichtnahme in unserer Gesellschaft aus, die nicht nur aus vier Mäusen sondern gleich aus 80 Millionen einzigartigen Individuen besteht? Wir als körperlich und geistig gesunde Menschen würden diese Frage anders beantworten als die Menschen, die tatsächlich davon betroffen sind. Blinde, hörgeschädigte und motorisch eingeschränkte Menschen beispielsweise erleben täglich ein Gesicht unserer Gesellschaft, das uns normalerweise verborgen bleibt.

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Mit einer Buchseite die Nase vorn

Die Schul- und Klosterleitung zeigte sich stolz über die guten Lesebeiträge

Vorlesewettbewerb 2021

Auch dieses Schuljahr ging es bei den 6.-KlässlerInnen wieder um die Wurst...äh, um den Titel „Bester Vorleser oder „Beste Vorleserin“ des Gymnasiums Schäftlarn.

Bis es so weit war, stand in den vergangenen Wochen im Deutsch-Unterricht erst einmal fleißiges und begeisterte(rnde)s Üben, Üben, Üben auf dem Programm, um schlussendlich in der ersten Runde des Vorlesewettbewerbs der „Stiftung Buchkultur und Leseförderung“ zwei KlassensiegerInnen ausfindig zu machen. Ins Rennen geschickt wurden von der 6a Helena Wimmer und Maximilian Wörz, von der 6b Livia Seul und Max Lehmann und von der 6c Felicia Iser und Fabian Heimeder.

Die besten Leser mit ihren Büchern

In der Schülerbibliothek stellten sich die Sechs der Herausforderung der zweiten Runde: Unter den aufmerksamen Ohren der Jury las jede(r) eine selbstausgewählte Stelle aus ihrem/seinem Lieblingsbuch vor. Bewertet wurden dabei die Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Denn „nur“ eine ausgezeichnete Technik reicht nicht, um in die nächste Runde zu kommen; man muss die Zuhörer auch fesseln können, in die Atmosphäre der Geschichte eintauchen und mit der Stimme spielen. Auch dieses Jahr stellten die Kids eine großartige Vielfalt an unterschiedlicher Literatur von Fantasy über den erst im vergangenen Jahr erschienenen Roman „Der Ickabog“ von J. K. Rowling bis hin zu Werken mit modernen Themen wie „Digital Detox“, dem sich die Autorin Kirsten Boie in ihrer Roman-Serie „Sommerby“ annimmt, vor. Leicht fiel es der Jury, die sich aus Abt Petrus Höhensteiger, Herrn Sagmeister, Herrn Rosenbeck, Herrn Dr. Stierstorfer und den betreuenden Deutschlehrkräften der 6. Klassen Frau Tillmann, Frau Adorf und Herrn Heiß zusammensetzte, nicht, die drei Besten zu ermitteln. Besonders die ersten beiden Plätze waren dicht beieinander. Durchgesetzt hat sich schließlich Livia Seul (6b), die gekonnt eine Stelle aus ihrem Lieblingsbuch „Ein Sommer in Sommerby“ vorlas. Sie überzeugte die Jury nicht nur mit einer sauberen Technik, sondern glänzte vor allem durch ihre ausgezeichnete witzige Textauswahl, in der eine Oma ihren verwunderten Enkelkindern nach der Ankunft in einer idyllischen Einöde berichtet, dass sie kein Internet habe, da sie niemandem gerne ins „Netz“ gehe. Dicht dahinter kam Max Lehmann (ebenfalls 6b) auf Platz 2, der eine fast Hörbuch-reife Interpretation des Romans „Wunder“ präsentierte, in dem es um die Inklusion eines äußerlich andersartigen Kindes geht. Auf dem dritten Platz landete Maximilian (6a), der sogar mit einem „fremden“ Text überzeugen konnte, da sein vertrautes Buch gerade nicht griffbereit war. Alle TeilnehmerInnen erhielten eine Urkunde der Stiftung Buchkultur, die drei SiegerInnen freuten sich zudem über einen Buchpreis aus den aktuellen Neuerscheinungen.

Für Livia geht es nun weiter in die nächste Runde auf Regionalebene. Leider wird sie auch dieses Jahr coronabedingt in digitaler Form abgehalten. Doch wir sind uns sicher, dass Livia diese Hürde genauso mit Bravour meistern wird! Wir drücken ihr fest alle Daumen!

Advent am Gymnasium Schäftlarn

Der Advent ist am Gymnasium Kloster Schäftlarn eine besondere Zeit beginnt immer mit dem Schmücken der Gänge. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern gestaltet in liebevoller Kleinarbeit die Schule mit weihnachtlichen Tannenbäumen, Fensterschmuck und vielen anderen schönen Details. Das Haus und all seine Personen stimmen sich mehr und mehr auf den Advent und die kommende Weihnachtszeit ein.

Pater Johannes erzählt die Geschichte des Hl. Nikolaus

 

Der Nikolaustag

Am 6. Dezember besucht der Nikolaus die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe in ihren Klassenzimmern. Dabei liest er ihnen nicht nur die Leviten oder verteilt großzügig Lob, er hat auch eine süße Kleinigkeit für jedes Kind mitgebracht. An diesem Tag beginnen auch die feierlichen Nikolausgottesdienste. In der Unterstufe besucht der Nikolaus persönlich, vertreten durch Pater Johannes, den Gottesdienst und stellt sich den Kindern vor. Er erzählt von seinem Leben, den Geschichten, die den heiligen Nikolaus so berühmt und beliebt gemacht haben und mahnt die Kinder, dem Beispiel der Menschlichkeit, der Großzügigkeit und des Glaubens zu folgen. Auch am Ende des Gottesdienstes bekommen die Kinder ein süßes Andenken an den heiligen Mann als Geschenk. Am Abend kommen schließlich die Jungs des Internats zusammen und erhalten Besuch vom Heiligen, dem Krampus und zwei Engeln. Auch hier dürfen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen manche Ermahnung, aber auch viel Lob anhören, bevor der Nikolaus noch einmal jeden freundlich beschenkt. 

Rorategottesdienst im Internat

Rorate

Als Roratemessen werden Eucharistiefeiern bezeichnet, die im Advent frühmorgens vor Sonnenaufgang, örtlich auch am Abend bei Kerzenschein gefeiert werden. In dieser Tradition luden das Kloster und das Gymnasium Schäftlarn am 8. Dezember zu einer feierlichen Roratemesse ein. Die besinnliche Atmosphäre vieler Kerzenlichter, bereicherte Herr Mandl, ein ehemaliger Lehrer und Präfekt des Gymnasiums, mit seinem Gesang und Orgelmusik. Abt Petrus erklärte in seiner Predigt den Sinn des Lichts, das uns immer wieder daran erinnert, dass wir selbst zum Licht berufen sind. Wir dürfen darauf vertrauen, von Gott angenommen und begleitet zu sein, so können wir, wenn wir uns ihm immer wieder anvertrauen, unserer eigenen Kraft, unserem Licht-sein bewusst werden.

Auch die Schüler des Internats feiern mehrere kurze Rorateandachten und stimmen sich so in der Gemeinschaft auf die kommende Weihnachtszeit ein.

Musik beim Adventsgottesdienst

Adventsnachmittage

In der Woche nach dem dritten Adventsonntag gestalten die Präfekten der einzelnen Klassen, gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Adventsnachmittag. Dieser beginnt mit einem besinnlichen Adventsgottesdienst und wird in den jeweiligen Klassenzimmern weitergeführt. Bei Musik, Punsch, Plätzchen, kleinen Geschenken, Geschichten und Basteleien bereiten sich die Schülerinnen und Schüler auf die Weihnachtszeit vor.

Der Nikolaus im Internat hatte sich "Verstärkung" mitgebracht.

Weihnachtsgottesdienste

Schließlich endet die Adventszeit, als Vorbereitungszeit auf Weihnachten, mit den Weihnachtsgottesdiensten. Bevor die Schülerinnen und Schüler in die Weihnachtsferien entlassen werden, sollen sie nicht nur all die guten und freundlichen Wünsche der Schulleitung, der Lehrer und Präfekten begleiten, sondern vor allem auch der Segen Gottes und die Erinnerung auf das, was Weihnachten eigentlich ist: Die Geburt Christi und ein immer wiederkehrendes Fest der Liebe, der Freude und des Angenommen-seins!

Hausmusiknachmittag 2021

Obwohl in diesem Jahr keine externen Zuschauer beim Hausmusiknachmittag zugelassen waren, zeigten alle Musikerinnen und Musiker großes Engagement und Spielfreude. Die anwesenden Schülerinnen und Schüler spendeten reichlich Applaus.

Sehen Sie die Bildergalerie hier.

Besuch der Berufsinformationsmesse und Berufsberatungsabend:

Beim Besuch der Berufbildungsmesse

Im Zuge der Studien und Berufsorientierung im P-Seminar, fand auch dieses Jahr am 24.11.2021, der durch den Elternbeirat organisierte Berufsberatungsabend für die Q11 und Q12 statt. Wie bereits im letzten Jahr fand die Vorstellung verschiedener Berufsfelder, wie z.B. Jura, BWL, Unternehmensberatung und noch viele mehr online über Zoom statt. Trotz dieser Hürden konnten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die meist durch die Eltern vorgestellten Berufe gewinnen. Auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Referentinnen und Referenten für ihre Zeit und die spannenden Vorträge an diesem Abend.

Am Donnerstag der gleichen Woche besuchte die gesamte Q11 die Studium- und Berufsinformationsmesse „Einstieg“ im MOC München. Entgegen aller Corona Bestimmungen und einiger Absagen durch die Aussteller, konnten die Schülerinnen und Schüler mit einigen Ausbildungsbetrieben, sowie Hochschulen direkten Kontakt herstellen und ihre Fragen an die Aussteller richten.

Was es so alles gibt!

Die Wahlkurse bieten für jeden etwas

 

Am Gymnasium Schäftlarn können die Schülerinnen und Schüler nicht nur im Unterricht lernen, Neues erfahren und auch einmal Spaß haben. Bevor sie in der Nachmittagsbetreuung Hausaufgaben anfertigen und lernen, bleibt auch in der Mittagsfreizeit genügend Raum, um zu spielen, auszuruhen, sich auszutauschen, einfach Freizeit zu verbringen. In diesen Stunden gibt es zusätzlich zahlreiche Angebote zur Erholung, zur Bewegung, aber auch Wissenswertes und vielfältige Dinge, bei denen man spielerisch und mit Freude etwas tun und lernen kann.

Die Palette ist groß: Da kann auf mehrere Arten Sport getrieben werden, mit Fußball, Badminton, Hockey, Ballspielen, Handball, Volleyball und Klettern. Etwas Besonderes ist das Angebot der Akrobatikgruppe, weil hier nicht nur die Freude an der Bewegung, sondern auch große Körperbeherrschung erlernt wird.

Man kann sich auch selbst erproben, beispielsweise in der Theater- oder der Kreativgruppe, im Chor, Orchester und der Big Band und auch beim Gitarrenspiel. In der Schreibwerkstatt sehen die Kinder, dass es gar nicht so einfach ist, einen gut lesbaren Text zu verfassen und bei der Kalligraphie zählt mehr die Kunst des Schreibens an sich. Beim Erschaffen von Filzgemälden lernt man neue Gestaltungstechniken.

Kreatives geschieht auch in der Filmgruppe, wo ein eigener Film gedreht werden soll oder bei der Begegnung mit der Natur, wie der Schulgartengruppe oder der Bienenwerkstatt.

In den Wahlkursen „Atempause“ und „Yoga/Tiefenentspannung“ können Kinder zur Ruhe kommen, sich ihres Körpers und ihrer Sinne auf eher meditative Weise bewusst werden.

Und schließlich gibt es den Arbeitskreis „Indien“, der sich um die Beziehung zu unserer indischen Partnerschule kümmert und so auch das Bewusstsein für andere Kulturen erweitert.

Das Angebot ist also nicht nur reichlich, sondern vor allem vielfältig und es sollte für jeden Schüler und jede Schülerin auch etwas dabei sein, was Spaß macht und bereichert.

Und Franziska sagt „Hallo“

Die Tiere auf Aiderbichl führen ein freies Leben

Ausflug der 6. Klassen ins Gut Aiderbichl

 

Es war ein eher trüber Herbstvormittag, als sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6c, zusammen mit ihren Klassenleiterinnen und Präfekten, per Bus in Richtung Iffeldorf aufmachten. Die Idee war, endlich einmal einen schönen Ausflug mit den Kindern zu unternehmen und dabei auch noch etwas Interessantes zu erfahren. 

Franziska ist einer der Stars auf dem Gut

Das Gut Aiderbichl ist ein sogenannter Gnadenhof, der Tiere aufnimmt, die an anderen Orten nicht mehr gebraucht oder gewollt werden, eine Art Pflege- und Altersheim für Tiere! Das Gut liegt idyllisch in der Nähe der Osterseen und strahlt sehr viel Frieden und Gemütlichkeit aus. Dieser Funke übertrug sich schnell auf unsere Schülerinnen und Schüler. 

Die Begegnung mit den Tieren sorgte für viel Freude

Sie folgten der Führung nicht nur mit Interesse, sondern konnten sich anschließend bei der oft persönlichen Begegnung mit den zahlreichen und unterschiedlichsten Tieren nicht genug sattsehen und sattstreicheln.

Viel Spaß auch auf dem Spielplatz

Zahlreiche Fotos wurden gemacht und auch im Freizeitbereich, wie auf dem Spielplatz und in der Gastronomie, herrschte friedliches und freudiges Miteinander. So blieb am Ende das Fazit, dass die Idee des Ausflugs vollständig aufgegangen ist.

Wir sind dann mal (kurz) weg!

Tag 1: Mittagspause auf dem heiligen Berg

Unterwegs auf dem Jakobsweg

Am Sonntag, den 17.10. um 9 Uhr trafen wir uns, ausgerüstet mit unseren Fahrrädern, am Bahnhof in Hohenschäftlarn. Nach einer allgemeinen Begrüßung durch den Kursleiter Herr Heiß begann die Exkursion mit der ersten Etappe in Richtung Starnberger See ..

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Lesen und Kicken – geht das? Und wie!

„Lesekick“ – ein bayernweites Projekt des Kultusministeriums und des Bayerischen Fußballverbands!

Fußball und Lesen – wie passt das nur zusammen? Dass man zwischen diesen beiden Polen sehr wohl eine Brücke schlagen kann, demonstrierten Organisatorin Nadine Hehemann, (Fußball-)Autorin und ehemalige „ran“-Redakteurin, die Autorin Irene Margil, Tobias Fischer und Luis Dunkes, zwei Trainer des bayerischen Fußballverbands.

Am 4.10.21 startete Irene Margil mit einer spannenden Lesung aus ihrem auf Tatsachen basierenden Roman „Tayo bleibt!“, in dem ein Geflüchteter aus Namibia zum Fußballstar wird. Die Schülerinnen und Schüler stellten im Anschluss viele interessierte Fragen, die sogar die Autorin selbst beeindruckten.

Anschließend ging es zum Fußballplatz des Gymnasiums. Die ambitionierten Trainer des BFV bauten verschiedene Parcours auf, um das Ballgefühl der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Das Training war nicht nur sehr vielseitig, sondern allen war der Spaß und die hohe Motivation anzumerken. Am Ende konnten sich Mädchen und Jungen in einer Mini-Weltmeisterschaft beweisen, bei der sich alle sehr engagiert beteiligten. Die abschließende Meinung aller war, dass nach dem Spiel schließlich vor dem Spiel ist, also die Schülerinnen und Schüler auf eine baldige Wiederholung der Veranstaltung, gerne auch für weitere Klassen, hoffen. (Copyright der Bilder Nadine Hehemann)

Wir und der älteste Patron Schäftlarns

Der Hl. Dionys wird in Schäftlarn gefeiert

Der Hl. Dionys ist der Klosterpatron von Schäftlarn. Alljährlich gedenkt die Schulgemeinschaft von Schäftlarn mit Gottesdiensten des bedeutenden Heiligen, der eigentlich der Begründer der Christianisierung Frankreichs ist.

„Ihr seid das Salz der Erde, Ihr seid das Licht der Welt!“ Auf diesen Satz aus dem Evangelium bauten sowohl Abt Petrus, als auch Pater Thaddäus ihre Predigten auf. Jeder Einzelne ist etwas Besonderes und sollte dieses Licht, das ihm von Gott geschenkt wurde, auch zulassen. Hier ist der Hl. Dionys ein besonderes Beispiel, denn um 250 n. Chr. ging er mit sechs weiteren Gefährten nach Gallien und begann das Wort Gottes zu verkünden.

Die Botschaft für junge Menschen heute: Auch wenn du nicht dem Mainstream entsprichst, sei mutig du zu sein, sei dieses Salz und das Licht, das unsere Gesellschaft mehr denn je braucht. Nicht weil wir als Christen überheblich sind und uns für etwas Besseres halten, sondern weil wir unsere Besonderheit als Geschöpf Gottes geschenkt bekommen haben.

Die feierlichen Messen wurden von der Bläserklasse und dem Chor musikalisch begleitet und bildeten so einen spirituellen Raum zum Atemholen für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule.

Aus Freude an der Musik

Probentage für Big Band und Chor in Alteglofsheim vom 29. September bis 01. Oktober

 

Nach zwei Jahren Pause durften Big Band und Chor mit Frau Lutz, Frau Seidel und Herrn Sauer endlich wieder in die Musikakademie nach Alteglofsheim fahren.

Coronabedingt konnten statt 90 nur 45 Schülerinnen und Schüler mitkommen. Dennoch war es möglich, dass alle Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen dabei waren. Die Intensität der Proben, aber vor allem der Spaß am gemeinsamen Musizieren und Singen stellten für alle Beteiligten eine echte Bereicherung dar. Darüber hinaus vertiefte sich die bereits bestehende Gemeinschaft noch einmal deutlich.

Diese Probentage dienten auch der Vorbereitung auf den Hausmusikabend am 16. November in der Aula der Schule und für das feierliche Weihnachtskonzert am 16. Dezember in der Klosterkirche. Nach den Tagen in Alteglofsheim schauen alle Beteiligten voller Freude und Eifer diesen ersten Live-Konzerten vor Publikum, seit Beginn der Pandemie, entgegen.

Sollten sich die Bedingungen bezüglich der Pandemie nicht verschlechtern, planen die Lehrkräfte bereits Orchester- und Big Band-Tage für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10.

Gemeinschaft erleben

Internatswochenende im malerischen Lechtal

Die Sonne scheint, die ersten Bäume färben sich bunt und der Ausblick vom Berggasthof bei Forchach im östereichischen Lechtal lässt selbst wenig romantisch gestimmte Internatsjungen staunen und begeistert innehalten. Der Ort für das erste Internatswochenende dieses Schuljahres war gut gewählt, stand doch das Haus ganz für die Schüler und die Präfekten zur Verfügung.

Die Schüler des Internats Kloster Schäftlarn sind eine feste Gemeinschaft. Sie leben unter der Woche miteinander, sie freuen sich, lernen, spielen, kochen und feiern miteinander. Sie streiten auch miteinander und versöhnen sich wieder, sie fühlen sich zugehörig zu dieser speziellen Lebensgemeinschaft. 

 

Da in diesem Schuljahr viele neue Schüler im Internat leben, kam dem ersten Internatswochenende eine besondere Bedeutung zu. So brachen am 1. Oktober die Internatsschüler der Unter- und Mittelstufe mit dem Bus ins Lechtal auf. Angekommen, wurden die Zimmer und auch gleich die Aufgaben im Selbstversorgerhaus verteilt. Es zeigte sich, dass wirklich jeder seinen Aufgaben zuverlässig nachkam. Die Erkenntnis, dass Helfen und Arbeiten für die Gemeinschaft auch Freude bereitet, stellte einen gewünschten Nebeneffekt dar.

Beim gemeinsamen Kochen und Spielen am Abend und auf dem nahegelegenen Fußballplatz, lernten sich die Jugendlichen noch besser kennen und hatten ihren Spaß. Der Samstag stand ganz im Zeichen der großen Lechwanderung. Sonne, abwechslungsreiche Landschaft und einige Pausen mit guter Brotzeit brachten allen Teilnehmern ein besonderes Naturerlebnis.

Als am Sonntag die gesamte Truppe den Bus zurück bestieg, war allen anzumerken, dass das Ziel, die neuen Schüler zu integrieren und die Gemeinschaft der Internatsschüler noch enger zusammenzuschweißen, bestens gelungen ist.

Tradition und Freude

Trachtentag am Gymnasium Schäftlarn

Auch wenn das Oktoberfest in diesem Jahr wieder nicht stattfinden kann, lassen sich die Schülerinnen und Schüler, die Lehrer und Betreuer eine bewährte und farbenfrohe Tradition nicht nehmen: Alljährlich zum Beginn des Oktoberfestes zeigen sich viele an unserer Schule in Tracht und steigen so in die berühmte „Fünfte“ Jahreszeit Münchens ein.

Auch hier zeigt sich Gemeinschaft, wenn es eben nicht nur ums Lernen, sondern auch um die Freude am Leben, den Spaß und auch ums gemeinsame Feiern geht.   

Besinnliches, Abenteuerliches und jede Menge Spaß – endlich wieder Kennenlerntage!

In diesem Schuljahr konnten wieder die Kennenlerntage für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse stattfinden. So brachen am Vormittag des 22. September unsere Neulinge, zusammen mit ihren Lehrern und Präfekten in Richtung Altötting auf. Der erste Tag des mehrtätigen Ausflugs stand ganz im Zeichen des Wallfahrtsortes. Die Kinder erfuhren viele wissenswerte Dinge über den Ort, konnten zahlreiche Eindrücke in der Stiftskirche, der Gnadenkapelle, dem legendären „Panorama“ und in der Kirche des Hl. Konrad sammeln. Auch der Direktor Hr. Sagmeister, der Internatsleiter Herr van Laak, Pater Norbert und Monsignore Olbrich ließen es sich nicht nehmen, die Kinder am Nachmittag zu begleiten und zum Abschluss des Tages einen Gottesdienst mit allen in der Stiftskirche zu feiern. Herr Beilhack umrahmte diese Feier mit Orgelmusik.

Noch am Abend richteten sich alle Teilnehmer in der Jugendherberge in Burghausen gemütlich ein. Dort wurde am Donnerstag die längste Burg der Welt besichtigt und so mancher spannende Einblick in das Burgleben gewonnen. Am Nachmittag sollte dann auch nicht das Spiel zu kurz kommen: Beim Minigolfspielen zeigte sich so mancher Meister. Spannend wurde es am Abend, denn bei einer Fackelwanderung am Wöhrsee, mit Blick zur Burg und einigen geheimnisvollen Geschichten, konnten die Kinder ahnen, wie mystisch das Leben früher rund um eine Burg gewesen sein mag.

Am Freitag genossen die Schülerinnen und Schüler noch einmal ein ausgiebiges Frühstück in der Jugendherberge, bevor es ans Aufräumen und Packen ging. Gegen Mittag erreichten die Busse dann wieder Schäftlarn, wo die vielleicht etwas müden, aber durchaus begeisterten Kinder von Ihren Eltern in Empfang genommen wurden.

Über Klimaaktivisten, Camper und Schein-Urlauber

Wie die nominierten Titel des Deutschen Jugendliteraturpreises  2021 im Deutschunterricht der Unter- und Mittelstufe vorgestellt werden.

 

Wie kommt die Nominierungsliste des DJLP 2021 bei Kindern und Jugendlichen an und welche Lektüren aus den Bereichen Kinder- und Jugendbuch werden daraus von den Zielgruppe besonders präferiert? Auf welche Weise könnte man die Auswahl an herausragender Literatur sinnvoll im Unterricht einbeziehen? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen hat die Fachschaftsleitung ein Projekt angeregt, bei dem sich die Heranwachsenden die in deren Augen besten Titel im Rahmen von Präsentationen gegenseitig vorstellen sollten.

Die Schülerinnen und Schüler erstellten zunächst in Kleingruppen interaktive Plakate zu dem jeweils ausgewählten Buch und präsentierten diese. Eine fundierte Bewertung des Textes, ein Quiz und ein Reflexionsgespräch sollten diese Phase abrunden. Bei der Vorstellung der Plakate stellten die Schülerinnen und Schüler einen zentralen Gegenstand aus dem Roman, die Autoren bzw. die Illustratoren den Zuhörern vor. Beim anschließenden Quiz konnten die Teilnehmer auch einen kleinen Preis, in Form von Süßigkeiten gewinnen, was durchaus zur Motivation aller beitrug.

Die bearbeiteten und vorgestellten Bücher waren: „Adresse unbekannt“ von Susin Nielsen, „Irgendwo ist immer Süden“ von Marianne Kaurin und „ Verraten“ von Grit Poppe.

Bei der abschließenden Abstimmung wählten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse das Kinderbuch „Irgendwo ist immer Süden“ und die der 7. Klasse das Jugendbuch „Verraten“ zu ihren Favoriten.

Vorleseprofi Emil Gutzmer (6b) ist Kreissieger von München Land West im Vorlesewettbewerb der Stiftung Buchkultur!

Mit seiner Vorstellung einer irrwitzig-spannenden Textstelle aus dem bekannten Fantastik-Roman und Kinderbuchklassiker „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren konnte Emil die mehrköpfige Jury aus Leseexperten überzeugen und sich gegen sieben andere Konkurrentinnen und Konkurrenten durchsetzen. Die vorgestellten Titel der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstammten fast ausschließlich dem bei Jugendlichen sehr beliebten Genre der Fantasy-Literatur.

Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr digital von der Therese-Giehse-Realschule in Unterschleißheim unter Mitwirkung der Fachschaft Deutsch des Gymnasiums der Benediktiner Schäftlarn im Jurorenteam organisiert. Somit wurden auch die Lesebeiträge als sogenannte „Booktubes“, kurze Vorlesevideos unter Klärung des inhaltlichen Kontexts, eingereicht und wurden online von der Jury begutachtet. Wer sich von Emils sehr guter Leistung auf Hörbuch-Niveau überzeugen möchte, kann dies anhand seines Videos tun. Wir drücken Emil schon jetzt die Daumen für den Bezirksentscheid am 7.4.21, wo er unsere Schule würdig vertreten wird.

Video vom Regionalentscheid

Schule in Zeiten von Corona

Die Coronapandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor bislang ungeahnte Herausforderungen. Davon sind auch gerade die Schulen stark betroffen. Wir möchten in einer kurzen Reihe darstellen, wie das Gymnasium Schäftlarn mit all den unerwarteten und bis zum Februar 2020 unvorstellbaren Vorgängen und Zwängen, rund um die Pandemie, umgeht.

 

Musik                 Akrobatik                 Naturwissenschaften                 Präfektur

Die Nominierungen des Katholischen und des Deutschen Jugendliteraturpreises begeistern die Klasse 6a des Gymnasiums Schäftlarn

Die Jugendlichen von heute lesen nichts mehr und spielen nur noch mit ihren Smartphones und Tablets herum – so das gängige Vorurteil. Dass dem nicht so ist, bewiesen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a im Deutschunterricht. Mithilfe von Broschüren, welche aktuelle (und vergangene) Nominierungen des Katholischen und Deutschen Jugendliteraturpreises enthielten, suchten sich die Schüler attraktiven und altersgemäßen Lesestoff aus, stellten diesen anhand von zum Inhalt passenden Gegenständenvor, und entwarfen auch interaktive Plakate, die den Betrachter zum Handeln aufforderten. In diesem Kontext fanden sich im Klassenzimmer kuriose Gegenstände, die man normalerweise dort nicht vorfinden würde:

So bereitete z.B. Anna-Lena Riss mit einem Kochtopf ein Drachenherz aus dem Roman „Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte“ (Dita Zipfel) zu, indem das Mädchen Lucie mit dem etwas verrückten neuen Lebenspartner ihrer Mutter und dessen kuriosen Kochrezepten zurechtkommen muss.

Des Weiteren tauchte (im wahrsten Sinne des Wortes) Sofia Klier plötzlich mit Taucherbrille und Schwimmflossen vor der Tafel auf, um „Die beste Bahn meines Lebens“ (Anne Becker) mitten im Klassenzimmer zu schwimmen, in dem der 13-jährige Schwimmfan Jan, der an Legasthenie leidet und diese zu verbergen versucht, um die Aufmerksamkeit des irrwitzigen und intelligenten Mädchens Flo kämpft.

Während Lilly Weiss die privatesten Gedanken von „Lilis Leben eben“ (Valérie Dayre) anhand eines Tagebuchs präsentierte, in dem die gleichnamige Protagonistin über ihre traumatischen Erlebnisse an einer Raststätte auf dem Weg nach Frankreich schrieb, lud Emanuel Klaric seine Klassenkameraden auf eine magische Fahrt mit einem Karussell im sagenumwobenen Venedig ein, wo diese auch den „Herr[n] der Diebe“ (Cornelia Funke) und dessen geheime Doppelidentität kennen gelernt haben.

Insgesamt erhielt die Klasse vielseitige aktuelle und klassische Leseanregungen, sodass die Schülerinnen und Schüler sich mit ansprechenden Jugendromanen für die lange Zeit der Sommerferien eindecken konnten. Hierbei zögerte Niklas Krüger nicht lange und stieg sofort in den „Bus 57“ (Dashka Slater) nach Oakland ein, welcher 2020 sowohl von der Kritikerjury als auch von der Jugendjury wärmstens als einzigartiges Leseerlebnis gleich doppelt empfohlen wurde. Darin steht unter Einbezug vieler authentischer Dokumente die brandaktuelle Thematik im Mittelpunkt, ob die Justiz in den USA human genug mitafroamerikanischen Tätern umgeht. Für jeden Lese-Geschmack war also etwas geboten.

Dr. Michael Stierstorfer

Die Wahlkurse haben begonnen

Mancher mag bei dem Begriff Ganztagsbetreuung in erster Linie an Lernen und die Erledigung der Hausaufgaben denken. Doch Ganztagsbetreuung kann auch so viel mehr sein. Neben dem zweifelos wichtigen schulischen Arbeiten und der vielfältigen Unterstützung durch Lehrer und Präfekten, kann Ganztagsbetreuung auch ein richtiges Abenteuer sein, mit vielfältigen Erfahrungen und Angeboten. Am Gymnasium Schäftlarn zeigt sich das unter anderem an der Vielfalt der Wahlkurse, die nach dem regulären Unterricht angeboten werden. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen haben inzwischen, unter Berücksichtigung aller coronabedingten Vorsichtsmaßnahmen, die Wahlkurse begonnen. Da kann man im Unterstufentheater in andere Rollen schlüpfen und sich neu und anders erfahren, im Buchclub taucht man in die Fantasiewelt der Literatur ein, bei der „Atempause“ stehen die Erholung und die (durchaus spirituelle) Entspannung im Vordergrund und in der Kreativwerkstatt darf nach Lust und Laune gewerkelt, getöpfert und gestaltet werden. Schach ist eher etwas für die ruhigeren Denker, wie wohl auch der Wahlkurs Hörbuch eher die ruhigeren Schülerinnen und Schüler ansprechen wird. Für Ausgleich sorgt dann der sehr beliebte Wahlkurs Sport und Spiel, in dem getobt und gespielt werden darf, aber auch Körperbeherrschung und Teamgeist nicht zu kurz kommen. Bei vielen weiteren Wahlkursen, wie dem Gitarrenkurs, der Indien AG, der Bienen AG oder dem Schulgarten, kann man neue Fertigkeiten erlernen und vor allem bislang Unbekanntem ganz nahe kommen. Die Ministrantengruppe oder der Chor dienen dem Gemeinschaftsgeist und auch der spirituellen und musischen Bildung, während sich die Umweltscouts auf den Weg machen, um herauszufinden, wie wir unsere Umwelt schützen und ihr gerechter werden können. Die Wahlkurse haben begonnen und den Schulalltag in der Ganztagsschule noch einmal zusätzlich bereichert. Da sage noch einmal einer, Schule sei langweilig!

Miteinander wachsen - Kennenlerntag der 5. Klassen

Sie lächelt zufrieden! Etliche Male hat die Schülerin versucht die Slackline in der ganzen Länge zu balancieren und ist immer wieder gescheitert. Jetzt hatte sie einen ganz geringen Halt durch eine Schulfreundin und schon hat es geklappt. Auch das ist eines der Ziele des Kennenlerntags: herauszufinden, dass Vieles gemeinsam leichter und besser geht! So erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufen in Partnerinterviews, bei Sport und Spiel und in gemeinsamen Aktionen einiges über die anderen Kinder in der Klasse und erlebten die Freude daran, sich gegenseitig zu unterstützen. Dabei musste es gar nicht immer sehr ernst zugehen, denn gerade im spielerischen Miteinander und in der Freude am gemeinsamen Gestalten entsteht ein soziales Gefüge und ein Klassengefühl. Da konnte man entdecken, dass der Ruhige und Schüchterne genauso wichtig ist für das Gelingen wie der lautstärkere Draufgänger, weil der Ruhige oft Dinge genauer betrachtet und gründlicher sein kann. So bleibt als Ergebnis, dass der Kennenlerntag sicher dazu beigetragen hat, jedem ein Stück Wertschätzung in der Klasse entgegenzubringen und darüber hinaus einige Stunden frohen Miteinanders gestaltet zu haben.

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Viele ideenreiche Texte gegen den Corona-Blues – Ergebnisse des Schäftlarner Schreibwettbewerbs im Fach Deutsch für die Unterstufe

Im Rahmen eines Schreibwettbewerbs für die Klassen 5-7 unter Vorgabe von sechs ganz unterschiedlichen Schreibimpulsen erhielten die Jury-Mitglieder Karin Heimbuch, Judith Tillmann und Dr. Michael Stierstorfer unter dem Motto „Texte gegen den Corona-Blues –Schluss mit dem Trübsal zur Corona-Zeit“ zahlreiche sehr lesenswerte Einreichungen von Gedichten, Rap-Texten, Beschreibungen von Anti-Corona-Superhelden, kreativen Spielideen, Erlebniserzählungen, Kurzgeschichten und Berichten, um die Leere der Krise mit etwas motivierender Lebensfreude zu füllen und dem Corona-Blues den Garaus zu machen. Den Möglichkeiten, das Corona-Virus zumindest auf dem Papier mit viel Innovativität zu besiegen, waren hierbei keine Grenzen gesetzt, wie Sie im Folgenden selbst lesen können:

Texte gegen den Corona-Blues

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